Was sich geändert hat
- Umfassende Überprüfung der Umsetzungsergebnisse des Freihandelsabkommens zwischen China und Chile.
- Meinungsaustausch über Handel und Investitionen, Präferenzen des Freihandelsabkommens, sanitäre und phytosanitäre Massnahmen, Ursprungszeugnisse sowie neue Themenbereiche.
- Vereinbarung, den Mechanismus der Kommission zu nutzen, um die Zusammenarbeit zu vertiefen und die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen weiterzuentwickeln.
Am 21. Oktober fand in Peking die achte Sitzung der Freihandelskommission zwischen China und Chile statt. Vertreter beider Seiten überprüften umfassend die Umsetzung des Freihandelsabkommens (FHA) zwischen China und Chile und führten eingehende Gespräche zu spezifischen Themen. Dazu gehörten der bilaterale Handel und Investitionen, die Nutzung von FHA-Präferenzen, sanitäre und phytosanitäre Massnahmen, Ursprungszeugnisse sowie die Zusammenarbeit in neuen Themenbereichen. Beide Parteien bekräftigten, dass das FHA als wesentlicher institutioneller Eckpfeiler für die bilaterale Wirtschafts- und Handelszusammenarbeit dient. Sie kamen überein, den Mechanismus der Kommission weiterhin zu nutzen, um die Handels- und Investitionszusammenarbeit zu vertiefen und die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen weiter aufzuwerten.
Wer betroffen sein kann
Importeure, Exporteure, Investoren und Unternehmen, die im Rahmen des FHA im Handel zwischen Festlandchina und Chile tätig sind.
Grenzüberschreitender Kontext
Spiegelt die laufende bilaterale Handelssteuerung und die Mechanismen der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Festlandchina und Chile wider.
Was als Nächstes zu prüfen ist
- Künftige Umsetzungsrichtlinien oder betriebliche Ankündigungen des MOFCOM zu Ursprungszeugnissen oder Handelspräferenzen im Rahmen des Freihandelsabkommens zwischen China und Chile.
Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine Rechtsberatung dar. Ziehen Sie den offiziellen Text zu Rate und holen Sie bei Bedarf eine auf Ihre Situation abgestimmte Beratung ein.